Go to Top

Internet Telefonie All IP – Fragen und Antworten

Lassen Sie sich beraten - Ihr Vorteil ist unser Know-how
!

 
CFU-Referenzen

Damit Sie Fehler, Ausfälle und unnötige Kosten vermeiden können!

Hier sind die wichtigsten Informationen!

 

Telefonie Fragen (und Antworten von CFU) für die All-IP-Ära, die uns spätestens Ende 2017 definitiv in der Schweiz erreicht haben wird.

Um was es geht:
Ende 2017 wird die Telefonie in der Schweiz ein neues Gesicht bekommen, denn die Swisscom schaltet das bisherige ISDN-Netz vollständig ab. Damit Sie weiterhin telefonieren können, müssen Sie Ihre Telefonie umstellen.

Damit Sie Fehler, Ausfälle und unnötige Kosten vermeiden können, haben wir auf dieser Seite begonnen, die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema „Telefonie in der All-IP-Ära“ für Sie zusammenzutragen.

 

Was bedeutet All-IP-Ära für Ihre Telefonie?

Ganz kurz und einfach: Spätestens Ende 2017 wird Ihre Telefonie auf bisherige Weise nicht mehr funktionieren, denn Swisscom stellt die Telefonie komplett auf eine neue Datenübertragungstechnologie um, die auf der so genannten IP-Technologie basiert.
Und Sie müssen mit Ihrer Telefonie auf die neue Technologie umstellen, ob Sie wollen oder nicht.
Es gilt, frühzeitig mit der Planung der Umstellung zu beginnen und den richtigen Partner auszuwählen, der in jedem Fall viel Erfahrung braucht.

Nun zu den Details.

 

Ende 2017 wird Swisscom das ISDN-Netz abschalten, was bedeutet das für Sie?

Eine neue Telefonie
 – warum wird ISDN abgeschaltet?

Für ISDN oder Analog-Telefonie wurden 2 Draht Kupfer-Leitungen von einer naheliegenden Verteiler-Zentrale bis ins Haus zu Ihrer Telefondose gelegt.
 Diese Lösung war sehr zuverlässig, jedoch konnten viele heutige Anforderungen aufgrund der schmalen Bandbreite nicht mehr abgedeckt werden.


Wo wird die alte ISDN-Telefonie abgeschaltet?

Einige Länder werden sich früher als 2017 von der bisherigen Telefonie-Technologie verabschieden oder sind sogar schon ganz ausgestiegen. Deutschland wird sich 2018 von ISDN verabschieden.


Was muss gemacht werden?

Neu werden Telefonie und Fax übers Internet übertragen werden. Grundsätzlich gibt es mehrere Varianten.

Variante 1

Falls Ihre Telefonanlage noch aktuell ist, kann diese mit einer vom Telefonanbieter zur Verfügung gestellten Converter-Box (Pattonbox) an die neue Telefonie-Technologie angepasst werden.
 Bei dieser Lösung behalten Sie die Zentrale und Endgeräte bei.
 Nachteil: Bei Problemen mit der Zentrale oder den Endgeräten sind Sie für diese verantwortlich.

Variante 2

Sie mieten bei Ihrem Telefonanbieter eine Virtuelle Telefonzentrale (VPBX), bei dieser können Sie alle Einstellungen wie auf konventionellen Telefonzentralen vornehmen.
 Bei dieser Variante müssen in der Regel die Telefone und Funksender durch neue vom Anbieter ersetzt werden.
 Nachteil: Anruferkennung zurzeit nur erschwert möglich, sämtliche Telefone und Funksender müssen ersetzt werden.

Variante3

Die Virtualisierung hat weltweit Einzug gehalten, Server werden heute nicht mehr direkt auf der Hardware installiert, sondern mit einer Virtualisierungsplattform virtuell betrieben, das ist auch für Telefonzentralen möglich.
Die Zentrale wird dabei nicht beim Anbieter gemietet, sondern wird in Ihrem Netzwerk selbst, virtuell, betrieben.
 Bei dieser Variante wird die Anlage ebenfalls mit der in Variante 1 beschriebenen Converter-Box „Internetfähig“ gemacht.
 Nachteil: Bei Problemen mit der Zentrale oder den Endgeräten sind Sie für diese verantwortlich.

Wie viele Gespräche mit der neuen Telefonie?

Wie viele Gespräche gleichzeitig geführt werden können, hängt davon ab, wie viele Nummern Sie haben. Bei 4 Nummern können auch 4 Gespräche (oder 3 Gespräche und 1 Fax) gleichzeitig geführt werden.
Viele Anbieter bieten zu den neuen Abos flat Tarife (unbegrenzte Telefonie) an.
 Man bezahlt also pro Nummer und Monat einen fixen Betrag. 
Alternativ gibt es auch Anbieter, die wie bis anhin auf Minuten Verrechnungsbasis Abos anbieten.
 Welche Lösung für Sie die Günstigste ist, kann anhand der letzten 2-3 Monatsrechnungen ausgerechnet werden.

Auf was muss geachtet werden?

Speziell muss auf die Vorschriften zum Anschliessen gewisser Geräte geachtet werden.

Lifttelefone

Da bei einem Stromausfall auch das Internet und somit die Internet-Telefonie im Hause nicht funktioniert müssen diese Systeme zusätzlich mit so genannten USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) abgesichert werden.

Alarmanlagen

Technisch ist es möglich die bestehenden Alarmanlagen mit der, wie in Variante 1 beschriebenen, Converter Box anzuschliessen, jedoch kommt hier auch die Problematik mit dem Stromausfall zum Tragen.
Modernere Anlagen haben nebst dem analogen Festnetzanschluss auch einen SIM Karten Einschub über welchen im Falle eines Ausfalls des Festnetzanschlusses die Alarme via Handy-Netz abgesetzt werden können.

EC-Bezahl-Terminals

Seit geraumer Zeit werden alle Bezahlgeräte seitens Hersteller mit Netzwerkanschluss oder mit integrierter SIM Karte ausgeliefert. 
Wer noch ein altes Terminal im Einsatz hat, kann vom Anbieter ein Neues anfordern.

Anruferkennung

Das ist oft die Herausforderung, nicht alle Lösungen können eine Anruferkennung bieten, oder gar das Wählen direkt vom PC ermöglichen.

 


An wen kann ich mich wenden, wer macht die Anpassungen?

Die alten Telefonzentralen wurden meist durch den Elektriker installiert und konfiguriert.
 Da die neuen Zentralen via Internet (Netzwerk) kommunizieren und Einstellungen an den Netzwerk-Verteilern und Firewalls gemacht werden müssen, werden diese Installationen heute oft von Informatik-Firmen durchgeführt.

 

Welche Rolle spielt CFU in der neuen Telefonie-Ära?

CFU bietet Hochleistungs-Infrastrukturen für Server, Cloud, Video-/Alarmsysteme und gesamte Unternehmenslösungen auf IP-Basis an. Unsere Erfahrungen im IP-Bereich sind sehr gross, wir betreiben ja auch ein eigenes Rechenzentrum auf dieser Technologie.

Wenn nun die Telefonie auf IP-Basis umgestellt wird, dann muss Ihr zukünftiger Partner in Telefonie-Angelegenheiten ein ausgewiesener Experte in der IP-Technologie sein.

CFU hat in diesem Bereich also den klaren Vorteil, seit langer Zeit im IP-Umfeld Zuhause zu sein und über die Hochleistungs-Infrastruktur zu verfügen, um auch Telefonie-Sonderwünsche erfüllen zu können.

Was bietet CFU konkret?

  • 
Wir unterstützen Sie bei der Evaluation der richtigen Lösung!
  • Nach diversen Umstellungen zu verschiedenen Anbietern wissen wir, welche Lösung welcher Anbieter bietet, wo die Vor und Nachteile liegen und auf was geachtet werden muss.
  • Als IT Firma können wir die gesamte Installation, sei es die Konfiguration der Netzwerkverteiler und Firewall, oder das korrekte Verkabeln einer solchen Lösung durchführen und warten.

Ihr Vorteil ist unser Know-how

Die CFU betreibt ein eigenes Rechenzentrum und weiss daher, was es benötigt, um Telefonzentralen (Server Allgemein) stabil, sicher und zuverlässig in virtuellen Umgebungen betreiben zu können.

Obendrein sind wir Partner von Quickline, einem der wichtigsten Telefonie-Anbieter für die All IP-Ära. So kann Ihr Unternehmenserfolg auf der richtigen Hardware basieren und Sie können sich jederzeit bei uns Demogeräte anschauen.

Was Sie jetzt tun sollten

Lassen Sie sich jetzt beraten! Verschwenden Sie keine Zeit und beginnen Sie jetzt mit Planung und Umstellung.
Wir wissen, dass es zu unerwarteten Verzögerungen kommen kann, zu Engpässen oder einfach technologischen Herausforderungen, die Zeit kosten.
Es will schliesslich an ALLES gedacht werden.

Deshalb: Greifen Sie zum Telefon und rufen Sie uns jetzt an!
Erleben Sie selbst, auf was es alles zu achten gibt und wie wichtig eine gute Beratung und die optimale Umstellung für Sie, Ihre Telefonie und Ihr Unternehmen sind!

 

Nutzen Sie bei Fragen auch gerne das Kontaktformular hier auf der rechten Seite!